Revolutionäre Vertragsprüfung für die Druckindustrie!

Wie viele Aufträge erhalten Sie nicht, weil Ihre Wettbewerber die Beauftragung durch einen Kunden höher bewerten als die rechts¬sichere Abwicklung dieser Aufträge und inwiefern demotiviert es Ihren Vertrieb, Aufträge aufgrund solcher Umstände an Wettbewerber zu verlieren?

UND

Welche zusätzliche Motivation erwarten Sie für Ihren Vertrieb, wenn die beschriebenen Hürden auf dem Weg zum Auftrag beseitigt würden und wie viele zusätzliche Aufträge kann Ihr Unternehmen gewinnen, wenn kundenseitige Verträge grundsätzlich als unbedenklich eingestuft werden können?

Fakt ist : Häufig sind kundenseitige Verträge inzwischen so komplex, dass nicht nur „mit Kanonen auf Spatzen” geschossen wird, sondern die Juristen der Industriekunden wenig Rücksicht darauf nehmen, dass einzelne Klauseln oder Formulierungen in den Verträgen haftungsrechtliche Schäden für die Druckereien herbeiführen können. Diese Schäden reichen im Einzelfall von beherrschbaren betriebswirtschaftlichen Verlusten bis hin zum Bankrott des Betriebes.

Das Ergebnis…
Ein einzelner kundenseitiger Vertrag in den Druckereien verursacht einen Gesamt-Aufwand von mehreren Stunden für die Verantwortlichen und meist die Notwendigkeit einen eigenen juristischen Beistand zu kontaktieren, der weitere Kosten verursacht.

Vertragsprüfung durch den Branchenspezialisten.

Ihr Nutzen auf einem Blick:

  • Prüfung innerhalb 96 Std.
  • sichere Übergabe durch Vertragsupload im Portal
  • Prüfung durch Spezialisten der Druckbranche
  • Rahmeneinkaufsvertrag
  • Qualitätssicherungsvereinbarung (QSV)
  • Qualitätssicherungsvertrag
  • Allgemeine Einkaufsbedingungen
  • Konsignationslagervertrag
  • Werkzeugleihvertrag
  • Beistellungsvereinbarungen
Ja, ich möchte eine unverbindliche Erstberatung zum Thema Rechtsichere Vertragsprüfungen.
Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. mediasecur Beratungsgesellschaft mbH sichert Ihnen zu, Ihre persönlichen Daten ausschließlich zum Zweck der Bearbeitung Ihrer Anfrage zu nutzen und nicht an Dritte weiterzugeben. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt.

Vertrag unterschreiben „JA“ oder „Nein“?

Es sind nicht nur die „Rahmenvereinbarungen, Qualitätssicherungsvereinbarungen, Konsignationslagervertrage, Lieferantenlogistikrichtlinien, Rahmenlieferverträge, Qualitätsrichtlinien, Qualitäts- und Umweltrichtlinien," nation Letter“ und Werke mit ähnlich spannenden Namen, die eine Menge Know-how erfordern und die Verantwortlichen täglich vor Herausforderungen stellen.

Erschwerend kommt hinzu, dass einzelne Verträge wiederum auf weitere Dokumente wie Allgemeine Einkaufsbedingungen oder verschiedenste Normen verweisen.

Viel zu oft wird jedoch vergessen auf den Versicherungsschutz zu achten:

  • Vertrauensschadenversicherung
  • Vermögenschadenversicherung
  • Erweiterte Produkthaftpflichtversicherung
  • Maschinenversicherung
  • Feuerversicherung

müssen beachtet werden, wenn der Auftraggeber im Rahmen der chain-supply-Compliance die Zusicherung der Lieferung unter Vertragsstrafen stellt. Bei all diesen Vertragsarten entlastet die Initiative safetysign die geforderten Abteilungen.

Fragen, die man sich in den Abteilungen der Druckereiunternehmen stellt:

Kann ich das selbst machen? Was gebe ich meinem Rechtsanwalt? Wann frage ich meine Versicherung?

1. Können wir das intern prüfen?“

„Beschäftigen Sie Volljuristen?“ – Denn nur diese dürften in der Lage sein, die Tücken dieser Verträge zu erkennen und ggfs. zu entschärfen.

2. Geben wir den Vertrag unserem Versicherer?“ „Kennt Ihr Versicherer Ihren Geschäftsprozess oder Ihre AGB?“ Der Versicherer prüft üblicherweise nur, ob die Inhalte des Kundenvertrags versichert sind oder eben auch nicht. Er darf auch keine weiterführende Rechtsberatung im Hinblick auf Ihre AGB betreiben geschweige denn Formulierungsalternativen geben.

3. Geben wir den Vertrag einem Rechtsanwalt?“ „Kennt dieser Rechtsanwalt Ihren Versicherungsumfang und Ihren Geschäftsprozess?“

Vertragsprüfung ist das eine, doch ohne Wissen um Ihren Versicherungsumfang und Geschäftsprozess können umfängliche Risiken nicht erkannt werden.

Bei all diesen Vertragsarten entlastet die Initiative safetysign die geforderten Abteilungen.